Von der Presse zur „baritonalen Samtstimme“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und zum „Garanten klanglicher Güte“ (Saarbrücker Zeitung) gekürt, ist der 29-jährige Max Dollinger mit seiner „herausragenden Stimmarbeit“ (Tagesspiegel) und seinem „Sympathieappeal“ (Oper!-Magazin) einer der vielversprechendsten Sänger des Opernnachwuchses. Ab der Spielzeit 2025/26 gehört er dem Ensemble der Staatsoper Hannover an und wird hier u. a. als Fritz in „DIE TOTE STADT“, Masetto in „DON GIOVANNI“ und Ping in „TURANDOT zu erleben sein. Von 2021 bis 2025 war der lyrische Bariton am Saarländischen Staatstheater engagiert und erarbeitete sich dort Partien wie Harlekin in „ARIADNE AUF NAXOS“, Dr. Falke in „DIE FLEDERMAUS“, Dr. Malatesta in „DON PASQUALE“ und Papageno in „DIE ZAUBERFLÖTE“. 2023 wurde er für sein dortiges Bühnenschaffen mit dem Kunstförderpreis des Wirtschaftsclub Saar-Pfalz-Moselle & der Saarbrücker Casino-Gesellschaft sowie 2025 mit dem Preis des Sponsorclubs des Saarländischen Staatstheaters ausgezeichnet.
Schon in seiner Kindheit stand der gebürtige Oberfranke als Zweiter Knabe in „DIE ZAUBERFLÖTE“ und in vielen weiteren Kinder- und Jugendrollen auf professionellen Theaterbühnen, bevor er Operngesang an der HMT Leipzig und am Rabine-Institut in Mannheim studierte. Bereits während des Studiums erhielt Max Dollinger mit Anfang 20 sein erstes Festengagement am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau und kann auf Gastspiele an der Oper Chemnitz, der Staatsoperette Dresden, dem Renaissance-Theater Berlin, dem Theater Ulm und dem Theater Nordhausen zurückblicken. Der junge Künstler arbeitete sowohl mit Regisseur*innen wie u. a. Jakob Peters-Messer, Wolfgang Nägele, Eva-Maria Höckmayr, Jan Eßinger, Susanne Lietzow, Gil Mehmert und Matthias Oldag als auch mit Dirigent*innen wie beispielsweise Matthias Foremny, Justus Thorau, Stefan Neubert, Ulrich Kern und Guillermo García Calvo zusammen.
In Konzerten trat er u. a. am Gewandhaus zu Leipzig, im Rahmen des Bachfest Leipzig und der Musikfestspiele Saar sowie im Friedrichstadt-Palast Berlin auf und war mehrfach bei Deutschlandradio Kultur, beim ARD-Radiofestival, SR-Kultur und BR-Klassik solistisch zu hören. Der vielseitige Künstler entwickelt und gestaltet regelmäßig eigene musikalisch-literarische Programme und Crossover-Projekte u.a. mit den Thüringer Symphonikern, dem Palais-Orchester Weimar und dem Saarländischen Staatsorchester. 2023 hatte seine Revue „BITTE WARTEN.“ am Saarländischen Staatstheater Uraufführung. Im Frühjahr 2025 war er mit Solokonzertprogrammen auf Tour quer durch Deutschland.
Der Bariton war 2023 Stipendiat des Richard-Wagner-Verband Saar und erhielt 2019 den Förderpreis der Sächsischen Sängerakademie sowie 2017 zwei Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin.
Stand: Juni 2025
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