Biographie

Vita

Von der Presse als „baritonale Samtstimme“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) gefeiert und für seinen „noblen, eleganten Klang“ (Opernglas) sowie seine „herausragende Stimmarbeit“ (Tagesspiegel) geschätzt, ist Max Dollinger in der Opernszene nicht nur für seine vokale Qualitäten bekannt. Sein leidenschaftlicher, kompromissloser Spieleinsatz und sein „Sympathieappeal“ (Oper!-Magazin) prägen gleichermaßen sein künstlerisches Profil. Der in Franken geborene 30-jährige Bariton gehört seit August 2025 zum Ensemble der Staatsoper Hannover. In der Spielzeit 2026/27 ist er dort u.a. als Fürst Jeletzkij in „PIQUE DAME“ und Dandini in „LA CENERENTOLA“ zu erleben. Zuletzt feierte er große Erfolge als Ping in „TURANDOT“, Papageno in „DIE ZAUBERFLÖTE“ und Fritz in „DIE TOTE STADT“. Zu den Auszeichnungen seiner bisherigen Laufbahn zählen u.a. Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin (2017), der Förderpreis der Sächsischen Sängerakademie (2019), das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Saar (2023) sowie Theaterpreise des Saarländischen Staatstheaters in den Jahren 2023 und 2025.

Von der Presse als „baritonale Samtstimme“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) gefeiert und für seinen „noblen, eleganten Klang“ (Opernglas) sowie seine „herausragende Stimmarbeit“ (Tagesspiegel) geschätzt, ist Max Dollinger in der Opernszene nicht nur für seine vokale Qualitäten bekannt. Sein leidenschaftlicher, kompromissloser Spieleinsatz und sein „Sympathieappeal“ (Oper!-Magazin) prägen gleichermaßen sein künstlerisches Profil.

Der in Franken geborene Bariton gehört seit August 2025 zum Ensemble der Staatsoper Hannover. In der Spielzeit 2026/27 ist er dort u.a. als Fürst Jeletzkij in „PIQUE DAME“ und Dandini in „LA CENERENTOLA“ zu erleben. Zuvor war er vier Spielzeiten Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters. Bereits während seines Bachelorstudiums erhielt er sein erstes Festengagement am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Dr. Malatesta in „DON PASQUALE“, Ping in „TURANDOT“, Papageno in „DIE ZAUBERFLÖTE“, Fritz in „DIE TOTE STADT“, Lionel in „DIE JUNGFRAU VON ORLÉANS“, Harlekin in „ARIADNE AUF NAXOS“ und Dr. Falke in „DIE FLEDERMAUS“.

Gastengagements führten ihn an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, die Oper Chemnitz, die Staatsoperette Dresden, das Renaissance-Theater Berlin und das Theater Ulm. Auf der Bühne arbeitete Max Dollinger mit Regisseur*innen wie Eva-Maria Höckmayr, Roland Schwab, Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka, Wolfgang Nägele, Susanne Lietzow und Gil Mehmert sowie mit Dirigenten wie Francesco Angelico, Stephan Zilias, Matthias Foremny, Justus Thorau und Guillermo García Calvo zusammen.
Auch im Konzertbereich ist Max Dollinger regelmäßig zu erleben – in Liederabenden, Oratorien und Galakonzerten unter anderem beim Bachfest Leipzig und bei den Musikfestspielen Saar sowie im Gewandhaus zu Leipzig und im Friedrichstadt-Palast Berlin. Eine besondere Facette seiner frühen künstlerischen Entwicklung bildete die Konzeption und Gestaltung eigener musikalisch-literarischer Soloprogramme, die er unter anderem gemeinsam mit den Thüringer Symphonikern, dem Palais-Orchester Weimar und dem Saarländischen Staatsorchester realisierte.

Sein Gesangsstudium absolvierte Max Dollinger an der HMT Leipzig sowie am Rabine-Institut bei Mannheim. Seine stimmtechnische Arbeit führt er bis heute mit Uwe Götz fort. Zu den Auszeichnungen seiner bisherigen Laufbahn zählen u.a. Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin (2017), der Förderpreis der Sächsischen Sängerakademie (2019), das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Saar (2023) sowie Theaterpreise des Saarländischen Staatstheaters in den Jahren 2023 und 2025.

Stand: Oktober 2026
Für Veranstaltungszwecke und Werbung ist ausdrücklich nur die ungekürzte Verwendungen dieser zwei Vitae-Versionen gestattet. Bei jeglichen Änderungen bitte ich Sie um eine Kontaktaufnahme und Absprache mit mir. Bitte verwenden Sie ohne Absprache kein älteres oder anderes Material.

Vita

Von der Presse als „baritonale Samtstimme“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) gefeiert und für seinen „noblen, eleganten Klang“ (Opernglas) sowie seine „herausragende Stimmarbeit“ (Tagesspiegel) geschätzt, ist Max Dollinger in der Opernszene nicht nur für seine vokale Qualitäten bekannt. Sein leidenschaftlicher, kompromissloser Spieleinsatz und sein „Sympathieappeal“ (Oper!-Magazin) prägen gleichermaßen sein künstlerisches Profil. Der in Franken geborene 30-jährige Bariton gehört seit August 2025 zum Ensemble der Staatsoper Hannover. In der Spielzeit 2026/27 ist er dort u.a. als Fürst Jeletzkij in „PIQUE DAME“ und Dandini in „LA CENERENTOLA“ zu erleben. Zuletzt feierte er große Erfolge als Ping in „TURANDOT“, Papageno in „DIE ZAUBERFLÖTE“ und Fritz in „DIE TOTE STADT“. Zu den Auszeichnungen seiner bisherigen Laufbahn zählen u.a. Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin (2017), der Förderpreis der Sächsischen Sängerakademie (2019), das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Saar (2023) sowie Theaterpreise des Saarländischen Staatstheaters in den Jahren 2023 und 2025.

Von der Presse als „baritonale Samtstimme“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) gefeiert und für seinen „noblen, eleganten Klang“ (Opernglas) sowie seine „herausragende Stimmarbeit“ (Tagesspiegel) geschätzt, ist Max Dollinger in der Opernszene nicht nur für seine vokale Qualitäten bekannt. Sein leidenschaftlicher, kompromissloser Spieleinsatz und sein „Sympathieappeal“ (Oper!-Magazin) prägen gleichermaßen sein künstlerisches Profil.

Der in Franken geborene Bariton gehört seit August 2025 zum Ensemble der Staatsoper Hannover. In der Spielzeit 2026/27 ist er dort u.a. als Fürst Jeletzkij in „PIQUE DAME“ und Dandini in „LA CENERENTOLA“ zu erleben. Zuvor war er vier Spielzeiten Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters. Bereits während seines Bachelorstudiums erhielt er sein erstes Festengagement am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Dr. Malatesta in „DON PASQUALE“, Ping in „TURANDOT“, Papageno in „DIE ZAUBERFLÖTE“, Fritz in „DIE TOTE STADT“, Lionel in „DIE JUNGFRAU VON ORLÉANS“, Harlekin in „ARIADNE AUF NAXOS“ und Dr. Falke in „DIE FLEDERMAUS“.

Gastengagements führten ihn an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, die Oper Chemnitz, die Staatsoperette Dresden, das Renaissance-Theater Berlin und das Theater Ulm. Auf der Bühne arbeitete Max Dollinger mit Regisseur*innen wie Eva-Maria Höckmayr, Roland Schwab, Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka, Wolfgang Nägele, Susanne Lietzow und Gil Mehmert sowie mit Dirigenten wie Francesco Angelico, Stephan Zilias, Matthias Foremny, Justus Thorau und Guillermo García Calvo zusammen.
Auch im Konzertbereich ist Max Dollinger regelmäßig zu erleben – in Liederabenden, Oratorien und Galakonzerten unter anderem beim Bachfest Leipzig und bei den Musikfestspielen Saar sowie im Gewandhaus zu Leipzig und im Friedrichstadt-Palast Berlin. Eine besondere Facette seiner frühen künstlerischen Entwicklung bildete die Konzeption und Gestaltung eigener musikalisch-literarischer Soloprogramme, die er unter anderem gemeinsam mit den Thüringer Symphonikern, dem Palais-Orchester Weimar und dem Saarländischen Staatsorchester realisierte.

Sein Gesangsstudium absolvierte Max Dollinger an der HMT Leipzig sowie am Rabine-Institut bei Mannheim. Seine stimmtechnische Arbeit führt er bis heute mit Uwe Götz fort. Zu den Auszeichnungen seiner bisherigen Laufbahn zählen u.a. Preise beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin (2017), der Förderpreis der Sächsischen Sängerakademie (2019), das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Saar (2023) sowie Theaterpreise des Saarländischen Staatstheaters in den Jahren 2023 und 2025.

Stand: Oktober 2026
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Highlights

Jul
2025

Preis des SponsorClubs des Saarländischen Staatstheaters für die herausragenden Leistung in der Spielzeit 2024-25 in der Sparte Oper

Jun
2025

Debüt als Papageno und Abschied damit als Ensemblemitglied am Saarländischen Staatstheater

Okt
2024

Deutschlandweite Tour mit den Solokonzertprogrammen „UNERHÖRTES VON GEORG KREISLER“ und „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“ zwischen Oktober 2024 und April 2025 u.a. am Staatsschauspiel Dresden, Theater im Palais Berlin, Fraunhofer Theater München, Glasperlenspiel Asperg

(c) Jannic Borchert

Apr
2024

Gefeiertes Rollendebüt als Lionel in P. I. Tschaikowskys selten gespieltes Werk „DIE JUNGFRAU VON ORLÉANS“ in einer multimedialen, experimentellen Inszenierung des Kollektivs „Hauen und Stechen“ am SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Dez
2023

Ehrung mit dem KUNSTFÖRDERPREIS 2023 des Wirtschaftsclub Saar-Pfalz-Moselle und der Saarbrücker Casino-Gesellschaft für meine künstlerische Tätigkeit am Saarländischen Staatstheater

Gruppenfoto vier Personen vor Weihnachtsbaum mit Urkunden
© Oliver Dietze
Person spielt am Flügel, davor singt stehend eine Mann im Anzug
© Oliver Dietze

Aug
2023

Auszeichnung mit dem Richard-Wagner-Stipendium 2023 des RICHARD-WAGNER-VERBANDES SAAR e.V.

 

Gruppenfoto mit fünf Personen vor einem Banner
© Wolfgang Schug

Jul
2023

Radioaufzeichnung für das ARD-RADIOFESTIVAL mit dem FAURÉ-REQUIEM in Verdun (Frankreich) anlässlich des Jubiläum des Elysee-Vertrages (ML: Sébastien Rouland / Saarländisches Staatsorchester)

Fauré-Requiem, Saarländisches Staatstorchester, Sebastién Rouland, Olivia Doray, Kathedrale Verdun
© Dirk Guldner
Fauré-Requiem, Saarländisches Staatstorchester, Sebastién Rouland, Olivia Doray, Kathedrale Verdun
© Dirk Guldner

Mai
2023

Debüt als Horatio in der Uraufführung „OPHELIA“ von Sarah Nemtsov u. Mirko Bonné am  SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER // Deutschlandweite Radioübertragung beim ARD-RADIOFESTIVAL im August 2023

© Martin Sigmund

Feb
2023

Uraufführung der eigenen Kammerrevue „BITTE WARTEN.“ mit Unerhörtem von Georg Kreisler in der ALTE FEUERWACHE des SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER // Zusatzvorstellungen aufgrund stets ausverkauften Abenden

Mann im Anzug wirft Blätter in die Luft
© Holger Kiefer
Hipster sitzt im Schneidersitz am Boden mit einem Kaktus
Foto: Holger Kiefer / Honkphoto

Okt
2022

Gefeiertes Rollendebüt als Dr. Malatesta in „DON PASQUALE“ am SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER

Foto: Martin Kaufhold

AUG
2021

Festengagement ab der Spielzeit 2021/22  am SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATER  als lyrischer Bariton // Hausdebüt als Harlekin in „ARIADNE AUF NAXOS“

Max Dollinger im Foyer des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken, lehnt entspannt an Stuhl
Max Dollinger verbeugt sich vor dem Saarländischen Staatsorchester im Saarländischen Staatstheater Saabrücken

SEPT
2020

Festengagement am GERHART-HAUPTMANN-THEATER GÖRLITZ-ZITTAU für die Spielzeit 2020/21 // Ausfall vieler Produktionen aufgrund von Corona u.a. Debüt als Don Giovanni

Max Dollinger vor Litfaßsäule mit Premieren Konzert Terminen im Theater Görlitz
Peròn schiebt Evita im Rollstuhl, Bühnenfoto mit Anna Gössi und Max Dollinger
© Artjom Belan / Gerhart-Hauptmann Theater Görlitz-Zittau

OKT
2019

Abschluss des BACHELOR OF MUSIC mit Auszeichnung an der HMT LEIPZIG

Max Dollinger – Bachelor-Abschluss
© Privat

2018
BIS 2019

Verschiedene Rollen in Hochschulproduktionen u.a. „DON GIOVANNI“, „GIULIO CESARE“, „MY FAIR LADY“ sowie „DER BETTELSTUDENT“ (R: Matthias Oldag / ML: Matthias Foremny)

Max Dollinger – Bettelstudent
© Siegfried Duryn
Max Dollinger – Bettelstudent
© Siegfried Duryn

DEZ
2017

Preis der STIFTUNG ROSENBAUM und Sondpreis der STAATSOPERETTE DRESDEN beim BUNDESWETTBEWERB GESANG BERLIN // Preisträgerkonzert im FRIEDRICHSTADT-PALAST BERLIN

Max Dollinger – Bundeswettbewerb Gesang Berlin
© Matthias Heyde
Max Dollinger – Bundeswettbewerb Gesang Berlin
© Matthias Heyde

SEPT
2015

Beginn des Bachelorstudiums „KLASSISCHER GESANG-MUSIKTHEATER“ an der HMT LEIPZIG

 

 

Max Dollinger – Bühnenfoto, Operettenkonzert
© Siegfried Duryn

2009
BIS 2014

Mitwirkung in über 15 Produktionen im Kinder-, Extra- und Opernchor am THEATER HOF

Max Dollinger – Kinderchor Statisterie 2009
© SFF Fotodesign
Max Dollinger – Kinderchor Statisterie 2009
© SFF Fotodesign

2012
BIS 2014

Mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb JUGEND MUSIZIERT auf Bundesebene (2012 / 2014) u.a. hier mit Radioübertragung des BAYERISCHEN RUNDFUNK beim Preisträgerkonzert

Max Dollinger – Bundespreisträger 2012
© Musikschule der Hofer Symphoniker

SEPT
2009

Premiere als Zweiter Knabe in „DIE ZAUBERFLÖTE“ am THEATER HOF unter der Regie von Uwe Drechsel und der musikalischen Leitung von Arn Goerke

Erste Theatererfahrung am THEATER HOF
© SFF Fotodesign
Erste Theatererfahrung am THEATER HOF
© SFF Fotodesign

OKT
2008

Erste Theatererfahrung am THEATER HOF als Friedrich in „THE SOUND OF MUSIC“  (Regie: Uwe Drechsel)

Max Dollinger – Theater Hof 2008
© SFF Fotodesign
Max Dollinger – Theater Hof 2008
© SFF Fotodesign